 - Vorsorge in 3 Schritten
|
Druckversion
Sozialmarketing
Unter Sozialmarketing versteht man die Verstärkung der vom Arbeitgeber gewünschten Unternehmenskultur. Nach dem Motto "Tue Gutes und rede darüber" kann er die tarifliche Altersvorsorge und deren Umsetzung als eine besondere Leistung des Unternehmens herausstellen. In der Tat unterscheidet sich seine tarifliche Altersvorsorge positiv von den in anderen Wirtschaftsbereichen vereinbarten Regelungen. Überwiegend ist dort nur die Möglichkeit der Entgeltumwandlung ohne jede Arbeitgeberleistung vorgesehen. Als Teil eines unternehmenseigenen Sozialmarketings kann der Arbeitgeber der tariflichen Altersvorsorge auch einen unternehmensspezifischen Namen geben, z.B. "xy-Zusatzrente" oder xy-Pensionskasse". Eine unternehmensnahe Bezeichnung erhöht die Akzeptanz und die Teilnahmequote bei den Arbeitnehmern, weil sich diese mit ihrem Arbeitgeber deutlich stärker identifizieren als mit der externen Pensionskasse.
|
Stimmen zur Pensionskasse |
|---|
"Wir setzen in den Marktkauf SB-Warenhäusern weiter auf die HPK." Wolfgang Mücher Geschäftsführer Finanzen EDEKA Minden-Hannover |
| Solvency II |
|---|
Das von der EU-Kommission vorangetriebene Solvency II-Regime bedroht die betriebliche Altersversorgung und speziell die deutschen Firmenpensionskassen. Hier lesen Sie, wie sich die Mitgliedsunternehmen der Pensionskassen dagegen wehren. |
Frührentner |
|---|
Wie Statistiken der Deutschen Rentenversicherung zeigen, steigt die Zahl der Frührentner. Mehr unter Aktuelles. |
|