|
Druckversion
Sozialmarketing
Unter Sozialmarketing versteht man die Verstärkung der vom Arbeitgeber gewünschten Unternehmenskultur. Nach dem Motto "Tue Gutes und rede darüber" kann er die tarifliche Altersvorsorge und deren Umsetzung als eine besondere Leistung des Unternehmens herausstellen. In der Tat unterscheidet sich seine tarifliche Altersvorsorge positiv von den in anderen Wirtschaftsbereichen vereinbarten Regelungen. Überwiegend ist dort nur die Möglichkeit der Entgeltumwandlung ohne jede Arbeitgeberleistung vorgesehen. Als Teil eines unternehmenseigenen Sozialmarketings kann der Arbeitgeber der tariflichen Altersvorsorge auch einen unternehmensspezifischen Namen geben, z.B. "xy-Zusatzrente" oder xy-Pensionskasse". Eine unternehmensnahe Bezeichnung erhöht die Akzeptanz und die Teilnahmequote bei den Arbeitnehmern, weil sich diese mit ihrem Arbeitgeber deutlich stärker identifizieren als mit der externen Pensionskasse.
|
| Bitte beachten Sie: |
|---|
| Aufgrund von Wartungsarbeiten stehen an diesem Wochenende der Datentransfer und das Vorsorgeportal nicht zur Verfügung. Wir bitten um Ihr Verständnis. |
| "Panik" und "Verunsicherung" |
|---|
Mit diesen Worten überschreiben die Financial Times Deutschland und die Börsenzeitung am 13. bzw. 17.8.2010 ihre Artikel über die seit 2008 auf historisch niedrigem Niveau liegenden Zinsen. Mehr unter Aktuelles. |
| Beschwerden |
|---|
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (www.bafin.de) hat die Zahl der bei ihr eingegangenen Beschwerden veröffentlicht. Mehr unter Aktuelles. |
|