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Aktuelles

PSV-Beitragspflicht für Pensionskassen vorerst gestoppt

Am 21.11.2019 hat das Bundesarbeitsministerium einen Gesetzentwurf veröffentlicht, der die Einbeziehung aller Firmenpensionskassen in die Beitragspflicht zum Pensionssicherungsverein (PSV) vorsieht. 

Wir informieren unsere Mitgliedsunternehmen der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG aus erster Hand und vor der Presseberichterstattung. In unserer Infomail finden Sie detaillierte Informationen.

(Stand 09.12.2019)

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Auf die Niedrigzinsphase vorbereitet

Medienberichterstattung in Fernsehen und Presse thematisiert Probleme bei Pensionskassen und Lebensversicherungen // Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG nicht betroffen

Hintergrund der schlechten Nachrichten sind in der Regel die zu späten oder unzureichenden Vorkehrungen gegen die anhaltende Niedrigzinsphase. Erfreulich für die Mitglieder der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK) ist die Feststellung, dass die HPK mit diesen schlechten Nachrichten nichts zu tun hat.

Unverändert gilt, was wir zuletzt nach der Vertreterversammlung im September 2019 veröffentlicht haben. Aufgrund der guten Lage können die Vorsorgekonten in der Mitgliedergruppe F am 01.01.2020 erneut mit 3,8 % verzinst werden.

Woran liegt es, dass die HPK so viel besser dasteht als andere Einrichtungen?
  • Sehr frühzeitig, bereits im Jahr 2002, hat sich die HPK auf eine mögliche Niedrigzinsphase eingestellt. Sie kalkuliert seitdem viel vorsichtiger und hat ihre Kapitalanlage deutlich breiter diversifiziert. Daher erwirtschaftet sie auch heute noch stabile Erträge.

  • Die HPK hat viel geringere Kosten. Das wirkt sich in Zeiten niedrigerer Zinsen noch stärker aus und trägt zum größeren Abstand bei.

  • Die HPK ist als Einrichtung steuerbefreit, weil sie nur für ihre Mitglieder arbeitet und insbesondere keine Vertriebskosten hat.

Wir können die Kapitalmärkte nicht vorhersagen. Wir können aus den uns vorliegenden Fakten nur schlussfolgern, dass die Niedrigzinsphase noch sehr lange anhalten wird. Weil wir bereits vor vielen Jahren angefangen haben, uns darauf einzustellen, sind wir heute in einer vergleichsweise komfortablen Lage.

(Stand 05.12.2019)

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Kabinett verabschiedet Entlastung der Betriebsrentner

Der von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eingebrachte Gesetzentwurf zur Entlastung der Betriebsrentner in der Krankenversicherung wurde vom Kabinett verabschiedet.

Jetzt muss das Gesetz noch im Bundestag beraten und beschlossen werden. Nach derzeitigem Stand soll es bereits am 1. Januar 2020 in Kraft treten.

Beiträge an die Krankenversicherung sinken
  • Wenn die monatliche Betriebsrente unter dem Freibetrag von 159,25 Euro liegt, sind keine Beiträge fällig.
  • Wenn die Betriebsrente unterhalb von 318 Euro pro Monat liegt, ist faktisch nur noch der halbe Beitrag fällig. Das liegt am neuen Freibetrag (statt Freigrenze). Erst für den Teil der Rente, der über monatlich 159,25 Euro liegt, sind Beiträge fällig.
  • Für alle weiteren Betriebsrenten ändert sich kaum etwas.
Mehrere Betriebsrenten werden zusammengerechnet.

Allerdings gilt diese Regelung nur für Krankenversicherungsbeiträge. Für Beiträge zur Pflegeversicherung wird weiterhin die bisherige Freigrenze angewendet. Sie gilt außerdem nur gesetzlich Pflichtversicherte.

Zahlung der Krankenkassenbeiträge werden angepasst

Sobald das Gesetz beschlossen wurde und die technischen Voraussetzungen erfüllt sind, werden wir die Zahlung der Krankenkassenbeiträge anpassen. Sollte das Gesetz am 1. Januar 2020 in Kraft treten, die Abrechnung aber noch nicht aktualisiert durchgeführt werden können, werden wir die Beitragszahlung rückwirkend korrigieren.

(Stand 20.11.2019)


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Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge im Windschatten der Grundrente

Im Zuge der Verhandlungen über die Einführung einer Grundrente verständigte sich die Große Koalition wohl auf zwei Begleitmaßnahmen, die zu einer Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge beitragen:

- Entlastung der Betriebsrentner in der Krankenversicherung geplant

- Verdopplung der Kleinverdienerförderung

Mehr Informationen finden Sie in der Infomail vom 13.11.2019.

(Stand 13.11.2019)


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Meldung und Zahlung der Beiträge für 2019 an die Pensionskasse

Die Meldung und Zahlung der Beiträge für 2019 an die Pensionskasse stehen bevor. Hier finden Sie wichtige Hinweise zur Beitragsmeldung  und -zahlung.

Anwendungshilfe:

Beitragszahlung zum Jahresende 2019

 

Bei Fragen rufen Sie gerne Ihren Ansprechpartner aus der Unternehmensbetreuung an.

Zudem erreichen Sie unsere Mitgliederbetreuung montags bis freitags zwischen 7:30 und 18:00 Uhr unter 040 / 280 145 - 0.

(Stand 25.10.2019)


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Tarifparteien der Süßwarenindustrie in Bremen und Niedersachsen vereinbaren höhere Arbeitgeberbeiträge

Ein starkes Signal für die betriebliche Altersvorsorge (bAV) kommt von der Süßwarenindustrie in Bremen und Niedersachsen. Mit dem neuen Tarifabschluss erhalten die Beschäftigten dort zukünftig 120 Euro mehr im Jahr als tariflichen Altersvorsorgebeitrag (Teilzeit anteilig). Für Auszubildende gibt es 60 Euro mehr. Ab dem 1. Januar 2020 steigt damit der Altersvorsorgebeitrag für Vollzeitbeschäftigte auf rund 550 Euro im Jahr (u.a. abhängig von der Tarifgruppe und der Betriebszugehörigkeit).

Diese neuen Abschlüsse stärken das Vertrauen in die sichere Altersvorsorge über den Arbeitgeber. Die Mitgliederkommunikation der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen bei der Bewerbung dieser attraktiven Arbeitgeberleistung.

Im Internet stellt die Mitgliederkommunikation viele Muster und Beispiele für die Bewerbung der bAV zur Verfügung.

(Stand 05.10.2019)


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Melanie Jura zum Vorstand der Hamburger Pensionsverwaltung eG und Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG bestellt

Zum 1. Januar 2020 tritt Melanie Jura in den Vorstand der Hamburger Pensionsverwaltung eG ein. Diese Position übernimmt sie auch in mehreren von der Pensionsverwaltung betreuten Versorgungseinrichtungen. Hierzu gehört die Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK), die mit rund 750.000 Mitgliedern deutschlandweit größte Firmenpensionskasse auf Gegenseitigkeit. Die HPK setzt auf Grundlage von Tarifverträgen die betriebliche Altersvorsorge in der Ernährungsindustrie und im Handel um, u.a. Coca-Cola, Deichmann, REWE, Ferrero, Saturn und Metro.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Melanie Jura eine ausgezeichnete Expertin und starke Persönlichkeit gewinnen konnten. Sie bringt sehr viel Erfahrung aus der Beratung sowie Betreuung von Unternehmen mit und hat bereits Vorstandsmandate in Pensionskassen sowie Pensionsfonds ausgeübt. Sie passt ausgezeichnet zur Pensionsverwaltung, und wir sind davon überzeugt, dass sie die Betreuung der rund 3.000 Mitgliedsunternehmen und weit über eine Million begünstigter Arbeitnehmer weiter voranbringt", erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende Martin Heynen.

Weitere Informationen finden Sie in der Presseinformation.

(Stand 26.09.2019)


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Verzinsung der Vorsorgekonten auf den Jahrestagungen beschlossen

Am 17. und 18. September tagten die Delegierten aus den Mitgliedsunternehmen der beiden Hamburger Pensionskassen auf den Jahrestagungen in Hamburg.

Die Vertreterversammlung der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK) hat am 18. September beschlossen, die Vorsorgekonten der angemeldeten Beschäftigten in der Mitgliedergruppe F zum 1. Januar 2020 erneut mit 3,8% zu verzinsen. Darin enthalten ist ein Sonderüberschuss in Höhe von 0,6%. Mit diesen starken 3,8% liegt die Verzinsung bei der HPK weit über den Ergebnissen, die derzeit mit einer privaten Altersvorsorge über Banken oder Lebensversicherungen erzielbar ist.


In der Hamburger Pensionsrückdeckungskasse VVaG (HPR) wird die Überschussbeteiligung bilateral mit den Inhabern der jeweiligen Abrechnungsverbände vereinbart.

Weitere Themen auf den Veranstaltungen waren u.a. eine erste Bilanz zur Umsetzung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) und die Bewältigung der Niedrigzinsphase.

Mehr Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie in der Infomail vom 23.09.2019.

(Stand 23.09.2019)

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Neues Berechnungsblatt für die Kleinverdienerförderung

Für Arbeitnehmer mit einem Einkommen bis 2.200 Euro monatlich kann der Arbeitgeber mit einem staatlichen Förderbetrag den Arbeitgeberbeitrag um 3/7tel erhöhen.

Der Förderbetrag kommt allen Arbeitgebern zugute, die ihren Arbeitnehmern mit einem Einkommen bis 2.200 Euro monatlich im ersten Dienstverhältnis einen Beitrag (z.B. tariflichen Arbeitgeberbeitrag) zur betrieblichen Altersvorsorge zahlen. Die Einkommensgrenze gilt unabhängig von einem Teilzeitgrad. Arbeitnehmer, die mehr als 2.200 Euro pro Monat verdienen, können durch Entgeltumwandlung diese Grenze unterschreiten.

Hier finden Sie unsere verbesserte Datei zur Berechnung des staatlichen Förderbetrags und weitere Informationen.

(Stand 05.09.2019)


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Tarifabschluss verdoppelt Arbeitgeberbeitrag

Ein starkes Signal für die betriebliche Altersvorsorge (bAV) kommt von den Brauereien in Niedersachsen. Mit dem neuen Tarifabschluss erhalten die Beschäftigten dort zukünftig einen deutlich höheren Arbeitgeberbeitrag für ihre bAV. Die zweistufige Beitragserhöhung um insgesamt 537 Euro hebt den Beitrag zukünftig auf 1.100 Euro im Jahr (ab 2021). Er liegt damit weit über dem Durchschnitt in der Bundesrepublik.

Diese Impulse und Abschlüsse stärken das Vertrauen in die sichere Altersvorsorge mit dem Arbeitgeber. Aus den Reihen eines Mitgliedsunternehmens erhielten wir bereits die Rückmeldung, dass viele Beschäftigte den erhöhten Arbeitgeberbeitrag mitnehmen wollen und ihre bAV mit der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK) erhöhen. Die Mitgliederkommunikation der HPK unterstützt das Unternehmen bei der Bewerbung dieser attraktiven Arbeitgeberleistung.

Im Internet stellt die Mitgliederkommunikation viele Muster und Beispiele für die Bewerbung der bAV zur Verfügung. 

(Stand 30.08.2019)


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Neues Mitgliedsunternehmen

Wir begrüßen die SOG Stadtservice Oranienburg als neues Mitgliedsunternehmen.
SOG ist ein weiteres Mitgliedsunternehmen, das sich mit dem Catering und der Betriebsgastronomie beschäftigt.





(Stand 19.07.2019)


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Neue Mitgliedsunternehmen

Wir begrüßen die Hoya Lens Deutschland GmbH, die DTB Deutsche Technikberatung GmbH und die Schne-frost Ernst Schnetkamp GmbH & Co. KG sehr herzlich als neue Mitgliedsunternehmen der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK).

Sie haben die HPK als starken Partner für die betriebliche Altersvorsorge ausgewählt. Die Pensionskasse bietet eine attraktive Verzinsung, ist sehr sicher und günstig – sie verzichtet auf teure Werbung und arbeitet komplett provisionsfrei. Das spricht für sich.

(Stand 23.05.2019)


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Infomail zu den Themen Doppelverbeitragung und Obligatorium

Die Abschaffung der Doppelverbeitragung hat starke Befürworter. In der Infomail finden Sie die Antwort des Bundesministers für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, auf den Brief der Betriebsräte unserer großen Mitgliedsunternehmen aus dem Handel.

Darüber hinaus informieren wir Sie in unserer Infomail zum Thema obligatorische Betriebsrente und der aktuellen Reaktionen aus der Politik. 


Die ausführliche Infomail vom 16.05.2019 finden Sie hier.

(Stand 17.05.2019)


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Bundesrat fordert Abschaffung der Doppelverbeitragung

Ein weiter Schritt auf dem Weg zur Abschaffung der Doppelverbeitragung in der Krankenversicherung der Betriebsrentner ist gemacht am. Am 12. April hat der Bundesrat in eine Entschließung die Abschaffung gefordert. Der Beitragssatz soll halbiert und die bisherige Freigrenze in einen Freibetrag umgewandelt werden.

Zahlreiche Betriebsräte und Personalverantwortliche aus Mitgliedsunternehmen der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK) haben sich in Schreiben dafür stark gemacht. Der Bundesratsbeschluss ist hilfreich, aber der Druck auf die große Koalition muss noch erhöht werden. 

In unserer aktualisierten Infomail vom 22.02.2019 finden Sie Textbausteine für ein Anschreiben an den ressortverantwortlichen Bundesminister und weitere Entscheidungsträger sowie deren Anschriften. Einmischen lohnt sich.

(Stand 17.04.2019)


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Betriebsräte und Personalverantwortliche mischen sich ein
Antwort von Ralf Kapschack zur Entlastung der Betriebsrentner in der Krankenversicherung

Betriebsräte und Personalverantwortliche aus den Mitgliedsunternehmen der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK) machen sich für eine Abschaffung der Doppelverbeitragung von Betriebsrenten stark. Sie fordern, dass insbesondere die Bezieher kleiner Betriebsrenten entlastet werden. Dieses Engagement zeigt Wirkung.

Aufgrund dieser Aktion hat der in der SPD-Fraktion für die bAV zuständige Abgeordnete Ralf Kapschack (MdB) auch uns angeschrieben und wir haben eine ermutigende Antwort erhalten, die wir Ihnen hier in einem Auszug darstellen. Vielen Dank an alle, die aktiv geworden sind
.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Schreiben von Herrn Kapschack:

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch Ihre konstruktive Aktion "Entlastung der Betriebsrentner in der Krankenversicherung in Gefahr" haben mich zahlreiche Personen unterschiedlichster Firmen angeschrieben. (…)

Ihren Unmut darüber kann ich gut nachvollziehen. Wie Sie vielleicht wissen, liegt mir und meiner Fraktion das Thema am Herzen. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Union haben wir verabredet, uns dafür einzusetzen, dass die Thematik zeitnah auf die Tagesordnung gesetzt wird. Unser Ziel ist der halbe Krankenkassenbeitrag so wie in der gesetzlichen Rentenversicherung auch. Außerdem wollen wir anstatt der Freigrenze einen echten Freibetrag, so dass auch insbesondere Rentnerinnen und Rentner mit kleinen Betriebsrenten davon profitieren - wie Sie es in Ihren Schreiben auch vorschlagen.

Mittlerweile hat Gesundheitsminister Spahn einen Vorschlag vorgelegt, immerhin. Dieser sieht jedoch keinen Freibetrag anstatt einer Freigrenze vor, sondern eine Halbierung des Krankenkassenbeitrages. Davon würden jedoch auch Bezieherinnen und Bezieher von kleinen Betriebsrenten profitieren. Aus unserer Sicht ist jedoch beides denkbar. (…) 

Selbst wenn die Kanzlerin jetzt in der Unionsfraktion gesagt hat, sie sei gegen eine Entlastung der Betriebsrentner, glaube ich nicht, dass angesichts der Debatte in den Koalitionsfraktionen, da schon das letzte Wort gesprochen ist.

Beste Grüße
Ralf Kapschack
____________
Büro Ralf Kapschack, MdB
Deutscher Bundestag




In unserer aktualisierten Infomail vom 22.02.2019 finden Sie Textbausteine für ein Anschreiben an den ressortverantwortlichen Bundesminister und weitere Entscheidungsträger sowie deren Anschriften. Einmischen lohnt sich.

(Stand 29.03.2019)


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Mehr staatliche Förderung

Ab dem 1. Januar 2019 werden Beiträge an die Pensionskasse noch stärker gefördert. Die Höchstgrenze für die steuer- und sozialabgabenfreie Einzahlung steigt auf 3.216 Euro.

Seit 2018 fördert der Gesetzgeber die betriebliche Altersvorsorge noch stärker. Für 2019 bedeutet dies, dass zusätzlich 3.216 Euro steuerfrei in die Pensionskasse eingezahlt werden können. Zudem gibt es seitdem den verbesserten Familienzuschuss (betriebliche Riester-Förderung). Für viele Arbeitnehmer mit zwei oder mehr Kindern ist der Familienzuschuss die bessere (oder häufig gleich gute) Förderung.

Mehr Informationen finden Sie im Bereich "Arbeitnehmer" unter "Vorsorgen".

(Stand 14.12.2018)


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Entlastung der Betriebsrentner in der Krankenversicherung in Gefahr

Die Beratungen in der großen Koalition, ob und wie die Betriebsrentner in der Krankenversicherung der Rentner entlastet werden können, drohen zu scheitern. Bundeskanzlerin Angela Merkel stoppte vorerst den eingebrachten Gesetzesvorschlag von Bundesminister Spahn. Damit müssen auch weiterhin rund sechs Millionen Betriebsrentner Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge für die gesetzliche Krankenkasse bestreiten. Das ist ungerecht.

Zwar herrscht große Einigkeit, dass die Entlastung sinnvoll ist. Sie droht allerdings zu scheitern, weil der Vorschlag von Bundesminister Spahn, vor allem die Bezieher hoher Betriebsrenten zu entlasten sehr teuer ist. 
Es geht also um die Frage, ob Betriebsrentner überhaupt oder ob kleine oder große Betriebsrenten stärker entlastet werden sollen.

Wir denken es ist richtig, sich jetzt einzumischen und sich für eine Lösung stark zu machen, die für die Mitglieder der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK) die größten Vorteile bietet. 


In der aktuellen Infomail der HPK finden Sie Textbausteine für Anschreiben an den ressortverantwortlichen Bundesminister und weitere Entscheidungsträger sowie deren Anschriften. Wir bitten Sie herzlich, einen dieser Textbausteine – nach Möglichkeit noch individuell leicht abgewandelt – zu nutzen.

(Stand 22.02.2019)


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Jahrestagungen der Pensionskassen: Verzinsung der Vorsorgekonten beschlossen

Am 18. und 19. September tagten rund 60 Delegierte aus den Mitgliedsunternehmen der beiden Hamburger Pensionskassen auf den Jahrestagungen in Hamburg.

Der wichtigste Beschluss in der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK) war die Verzinsung der Vorsorgekonten. Zum 1. Januar 2019 erhalten alle aktiven Mitglieder 
in der Mitgliedergruppe F der HPK eine Gutschrift in Höhe von 3,8 %. Darin enthalten ist ein Sonderüberschuss in Höhe von 0,6 %.

In der Hamburger Pensionsrückdeckungskasse VVaG (HPR) wird die Verzinsung durch jeden einzelnen Abrechnungsverband individuell festgelegt.

Weitere Einzelheiten lesen Sie hier.

(Stand 20.09.2018)


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Neues Mitglied



Wir begrüßen die ALMIL AG sehr herzlich als neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.

Mit einem jährlichen Absatz von mehr als 100.000 Tonnen Milcherzeugnisse ist die ALMIL Gruppe seit der Gründung zu einem zuverlässigen Partner der Lebensmittel-, Süßwaren- und Backindustrie in Europa herangewachsen und einer der führenden Lieferanten von funktionell hochwertigen Milchingredienzen. Mehr unter www.almil.de.

(Stand 2018)


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Neues Mitglied



Wir begrüßen die Bionatic GmbH sehr herzlich als neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.

Seit fast 10 Jahren beliefert Bionatic Gastronomen, Food-Service Anbieter und private Haushalte mit nachhaltigen Verpackungslösungen aus nachwachsenden und recycelten Rohstoffen. Mehr unter www.bionatic.com/de/.

(Stand 2018)


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Bild-Zeitung verunsichert Betriebsrentner

Mit einer ganzseitigen Schlagzeile auf der Titelseite vom 4. Mai 2018 verunsichert die Bild-Zeitung Millionen Betriebsrentner.

Das Wichtigste zuerst: Die Hamburger Pensionskasse von 1905 steht sicher und solide da. Sie hat sich seit 2002 auf die Niedrigzinsphase vorbereitet und kann deshalb weiterhin mit 3,8% eine attraktive Verzinsung gewähren.

Mittlerweile hat auch die Bild-Zeitung herausgefunden, wie sicher und solide Ihre Pensionskasse ist. Im Artikel am 16. Mai hat sie an die Hamburger Pensionskassen einen grünen Haken vergeben.

(Diverse Autoren: So geht es den Pensionskasse wirklich, in: Bild-Zeitung (2018), 16. Mai, S. 2)

Hier die Fakten zum Bericht der Bild-Zeitung vom 4. Mai: Einige Lebensversicherungen und Pensionskassen sind wegen der Niedrigzinsphase in Schwierigkeiten. Aber deren Betriebsrenten sind nicht in Gefahr, denn Betriebsrenten sind dreifach abgesichert. Erstens durch die Versorgungseinrichtung (z.B. Pensionskasse), zweitens durch den Arbeitgeber sowie drittens durch den Pensionssicherungsverein, der die Einstandspflicht des Arbeitgebers absichert und der durch alle Unternehmen mit Pensionszusagen getragen wird. Betriebsrenten sind also die sicherste Form der Altersversorgung, denn hinter ihnen steht ein Großteil der deutschen Wirtschaftskraft.

Eine ausführliche Darstellung der Tatsachen haben wir für Sie hier zusammengefasst.

Für die Information der Mitarbeitenden haben wir einen speziellen Aushang zur Altersvorsorge mit der Hamburger Pensionskasse von 1905 entworfen (Mitgliedergruppe F). Gerne passen wir diesen Aushang genau auf Ihr Unternehmen an (z.B. bei mehreren Durchführungswegen im Unternehmen). Rufen Sie uns an unter 040 / 280 145-453 oder senden Sie eine E-Mail an kommunikation@hhpv.de.


(Stand 17.05.2018)


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Neues Mitglied

Wir begrüßen die Jaus Bakery GmbH sehr herzlich als neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.



(Stand 26.01.2018)


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Rundschreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) zur Umsetzung des BRSG

Am 11. Dezember wurde das Rundschreiben des Bundesministeriums der Finanzen zur Umsetzung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) veröffentlicht. Es beantwortet einige offene Fragen, aber ohne große Überraschungen.

Einzelheiten lesen Sie hier.

(Stand 13.12.2017)


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Wandzeitung - Später gönn' ich mir auch noch was oder meinen Liebsten

In dieser Ausgabe erläutern wir, wie man mit dem Weihnachtsgeld die Altersvorsorge stärken kann.

Wir bitten Sie, die Wandzeitung farbig ausgedruckt an Ihrem Schwarzen Brett auszuhängen und in Ihr Intranet einzustellen.

Hier erhalten Sie die Wandzeitung.
(Stand 19.10.2017)

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Infomail September 2017

Am 19. und 20. September tagten rund 60 Delegierte aus den Mitgliedsunternehmen der beiden Hamburger Pensionskassen auf den Jahrestagungen in Hamburg.

Einzelheiten lesen Sie hier.

(Stand 27.09.2017)


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Mehr staatliche Förderung

Ab voraussichtlich 1.1.2018 werden Beiträge an die Pensionskasse noch stärker gefördert: 3.120 Euro können steuer- und sozialabgabenfrei eingezahlt werden. Weitere 3.120 Euro sind steuerfrei, aber sozialabgabenpflichtig. Diese Förderung wickelt der Arbeitgeber über die Lohnabrechnung ab. Der Arbeitnehmer teilt dem Arbeitgeber einfach seinen Beitrag mit, den er ohne Steuern und Abgaben in sein Vorsorgekonto einzahlen will.

Wer Kinder hat und wenig Steuern zahlt, fährt mit der Zulagenförderung besser. Am 1.1.2018 steigt die Grundzulage auf jährlich 175 Euro und für jedes Kind auf 300 Euro. Diese Förderung organisiert die Pensionskasse für den Arbeitnehmer. Sie besorgt die Zulagen. Der Arbeitnehmer teilt dem Arbeitgeber einfach mit, dass er die Zulagen für sein Vorsorgekonto möchte. Der Arbeitgeber ermittelt den Eigenbeitrag des Arbeitnehmers und überweist ihn für den Arbeitnehmer an die Pensionskasse. Teilzeitkräfte mit einem Jahreseinkommen bis zu 18.000 Euro zahlen nur jährlich 60 Euro Eigenbeitrag.


(Stand 22.09.2017)


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Bundesregierung stärkt betriebliche Altersvorsorge

Der Bundestag hat am 1. Juni das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) verabschiedet. Am 7. Juli stimmte der Bundesrat erwartungsgemäß dem Gesetzentwurf zu. Damit tritt das BRSG am 1.1.2018 in Kraft.

Gegenüber den von uns kommentierten Entwürfen, sind drei bedeutende Änderungen in das etwas unübersichtlich geratene Gesetz eingeflossen. Wir erläutern die Änderungen hier.
(Stand 12.07.2017)


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BaFin Beschwerdestatistik 2016

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat ihre Beschwerdestatistik für das Jahr 2016 veröffentlicht. Der Durchschnitt liegt bei 1,5 Beschwerden pro 100.000 Lebensversicherungsverträge. Der höchste Wert liegt bei etwa 5 Beschwerden pro 100.000 Verträge.

Über uns ist eine Beschwerde bei der BaFin eingegangen.
(Stand 14.06.2017)


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Infomail April 2017

Kürzlich ist die Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) in Kraft getreten.

Einzelheiten lesen Sie hier.

(Stand 20.04.2017)

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ECE belegt ersten Platz beim Deutschen bAV-Preis 2017

Wir gratulieren unserem Mitgliedsunternehmen ECE, das am 16. Februar für die neu gestaltete betriebliche Altersvorsorge “Heute schon an Morgen denken” in der Kategorie kleine und mittlere Unternehmen den ersten Preis gewonnen hat.

Aus Sicht der Jury war insbesondere der außergewöhnlich hohe Durchdringungsgrad überzeugend: 95 % der berechtigten Mitarbeiter beteiligen sich mit Eigenbeiträgen am Aufbau ihrer 'ECE-Grundvorsorge'.

ECE hat dies erreicht, indem es die Entscheidung über die Teilnahme an der betrieblichen Altersvorsorge umgedreht hat, d.h. jeder Mitarbeiter, der nicht widerspricht, zahlt 1 % seines Gehaltes ein. Dies ist auch sehr lukrativ, denn ECE gibt darauf einen Zuschuss von
mindestens 100 %.

Hier ein Link zur Seite Deutscher bAV-Preis.

(Stand 21.02.2017)



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Wir freuen uns über ein neues Mitgliedsunternehmen,

denn die Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke GmbH & Co. KG hat aus ihrer Unternehmensgruppe auch die Bon Gelati in unserer Pensionskasse angemeldet.



(Stand 09.02.2017)


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MER-Pensionskasse beauftragt Hamburger Pensionsverwaltung

Die MER-Pensionskasse VVaG (MER), deren größte Trägerunternehmen die Reisekonzerne TUI und DER sind, legt ihre Verwaltung in die Hände der HPV. In Abstimmung mit ihren Gremien hat die MER zum 1. Januar 2017 einen Funktionsausgliederungsvertrag abgeschlossen. Bereits zum Jahresanfang übernahm die Pensionsverwaltung Kapitalanlageverwaltung und Rechnungswesen. Zum 1. Juli folgen Anwartschaften und Renten. Laut Ralf Günther, geschäftsführender Vorstand der MER-Pensionskasse, war neben der breit diversifizierten Kapitalanlage die Erfahrung bei der Verwaltung speziell von Pensionskassen ausschlaggebend für die HPV. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der Presseinformation.

(Stand 31.01.2017)


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Neues Mitglied

Wir begrüßen die Kambly Deutschland GmbH sehr herzlich als neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.



(Stand 30.01.2017)


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Herzlich willkommen!

Wir freuen uns über unser neues Mitgliedsunternehmen, die Mast-Jägermeister SE aus Wolfenbüttel.



(Stand 26.01.2017)


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Neues Mitglied       

Wir begrüßen herzlich unser neues Mitgliedsunternehmen, die FRUTAROM Savory Solutions GmbH.



(Stand 12.01.2017)


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Neues Vorstandsmitglied

Zum 1. Januar 2017 hat der Aufsichtsrat der HPV Frank Scheer zum weiteren Vorstandsmitglied bestellt. Herr Scheer leitet seit 1996 das Aktuariat der HPV und hat in dieser Funktion die Beratung und Betreuung der Mitgliedsunternehmen sowie die von der HPV angebotenen Dienstleistungen stark erweitert. Seine Bestellung zum Vorstand der HPV ist das Signal, dass die HPV sich noch stärker auf die Mitgliedsunternehmen ausrichten wird und die sich aus dem Betriebsrentenstärkungsgesetz ergebenden Chancen nutzen will. Der Vorstand besteht außerdem aus Hans Stapelfeldt als Vorsitzendem sowie Tanja Gharavi und Carsten Ebsen.
(Stand 21.12.2016)



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Wir bleiben dran am Betriebsrentenstärkungsgesetz

Gemeinsam mit den Betriebsräten der großen Handelsunternehmen, die in der Hamburger Pensionskasse zusammengeschlossenen sind, haben wir uns in einem Brief an Arbeitsministerin Andrea Nahles gewandt. Hier unser Brief und unsere Positionen zur Idee der Lebensversicherer, die reine Beitragszusage mit einer Garantie auszustatten.
(Stand 15.12.2016)



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Satzung genehmigt

Die Aufsichtsbehörde BAFin hat die von der Vertreterversammlung im September beschlossene Satzungsänderung genehmigt. Damit ist sie in Kraft getreten. Sie finden die aktualisierte Version der Satzung ab sofort hier.

Neben formalen Änderungen erlaubt die Satzung den elektronischen Zugriff der Mitglieder auf die Satzung und die Versorgungsbedingungen in ihrem Vorsorgeportal. Auf Antrag erhalten die Mitglieder die Unterlagen weiterhin als Schriftstück. Die neue Regelung wird die Mitgliedsunternehmen bei der Anmeldung von Arbeitnehmern zur Pensionskasse weiter entlasten. Außerdem stellt sie sicher, dass die Mitglieder stets Zugriff auf die aktuelle Version der für sie wichtigen Regelungen haben. Wir werden alle Mitgliedsunternehmen in Kürze über die Vereinfachung im Anmeldeverfahren informieren.
(Stand 08.12.2016)


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HARKE Group

Wir begrüßen vier neue Mitgliedsunternehmen, die von der HARKE Group in der HPK angemeldet wurden.



(Stand 08.12.2016)



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Neue Mitglieder

Unser Mitgliedsunternehmen, die Brückner-Werke KG, hat aus seiner Unternehmensgruppe auch die Firmen Farmgold-Vertriebs GmbH und die Deutsche Nährmittel Gesellschaft Farmland Food Service KG in unserer Pensionskasse angemeldet.



(Stand 07.12.2016)


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Betriebsrentenstärkungsgesetz      

Das Bundesarbeitsministerium hat einen Diskussionsentwurf für ein "Betriebsrentenstärkungsgesetz" vorgelegt und die Verbände und Gewerkschaften aufgefordert, hierzu bis zum 24. November ihre Stellungnahmen abzugeben. Hier finden Sie den Entwurf für das Gesetz und hier unsere Einschätzung zu diesem Thema. Der Entwurf soll noch in diesem Jahr im Bundestag beraten, Anfang nächsten Jahres verabschiedet werden und am 1. Januar 2018 in Kraft treten. In unserem Webinar „Neuerungen 2017 und Betriebsrentenstärkungsgesetz“ gehen wir auf dieses Thema ein. Sie können sich hier zu diesem Webinar anmelden.

(Stand 30.10.2016)

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Saks Fifth Avenue OFF 5TH      

Wir freuen uns über ein neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.


(Stand 14.10.2016)


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Neues Mitglied       

Wir begrüßen die SCHOKINAG-Schokolade-Industrie GmbH sehr herzlich als neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.


(Stand 07.10.2016)



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Staatliche Förderung steigt 2017 um 72 Euro

Am 1. Januar 2017 steigt – vorbehaltlich der Zustimmung von Bundesregierung und Bundesrat - die 1. Fördergrenze der betrieblichen Altersvorsorge. Vorsorgebeiträge werden im Jahr 2017 bis zu einer Höhe von 3.048 EUR steuer- und sozialabgabenfrei. Die 2. Fördergrenze in Höhe von weiteren 1.800 EUR steuerfreier Vorsorgebeiträge bleibt unverändert.
(Stand 12.09.2016)


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Gries Deco Company GmbH      

Das Unternehmen wird zum 1. Oktober 2016 Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.


(Stand 29.08.2016)



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Die HPV als fairer Arbeitgeber

Wir freuen uns, dass wir uns weiterhin als "fairer" Arbeitgeber mit dem Logo der Fair Company Initiative zeigen können. Absolventen der unterschiedlichsten Fachrichtungen haben bei uns die besten Chancen für einen gelungenen Berufseinstieg.
(Stand: 28.07.2016)



Erfolgreich trotz niedriger Zinsen

Die Frankfurter Allgemeine berichtet heute: "Die Hamburger Pensionskasse von 1905, die rund 640.000 Anwärter versorgt, hat schon vor 14 Jahren die Arbeitnehmer davon überzeugt, auf eine Zinsgarantie zu verzichten. „Sie haben schon damals verstanden, dass eine Garantie Geld kostet und die Leistungen bei einem Verzicht höher sind", sagt der Vorstandsvorsitzende Hans Stapelfeldt. So lasten deutlich geringere Verpflichtungen auf seiner Bilanz. Überdies hat er erstmals 2003 und dann noch einmal 2008 Zinssicherungsgeschäfte abgeschlossen. „So konnten wir mit sicheren Erträgen diversifiziert anlegen", sagt Stapelfeldt."
(Stand 15.06.2016)



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Niedrigzinsphase

Die Medien berichten über Leistungskürzungen bei der zum Talanx-Konzern gehörenden Neue Leben Pensionskasse AG. Konkret sinkt die in der Vergangenheit zugesagte garantierte Verzinsung von 3,25% auf 1,25%. Dies gilt für sämtliche Beiträge, die ab Januar 2017 eingezahlt werden. Damit bestätigt sich das, was Experten schon seit Langem wissen: Eine hohe garantierte Verzinsung ist vor allem eine "Schönwetterveranstaltung". Wenn es dagegen stürmt und donnert, ist die so genannte Garantie nichts mehr wert.

Die Hamburger Pensionskasse (HPK) hatte schon bei Konzeption der Versorgungszusagen für die ab 2002 neu eingeführte tarifliche Altersversorgung die richtigen Schlussfolgerungen gezogen: Hohe Garantien kosten viel Geld und erweisen sich als Renditekiller. Daher beruhen die Zusagen in der Mitgliedergruppe F der HPK in der Finanzierungsphase auf dem reinen Beitragserhalt. Die niedrigere Garantie eröffnet mehr Spielraum und führt zu einer ertragreicheren Kapitalanlage. Unter dem Strich kommt es nur darauf an, welche Verzinsung der Vorsorgekonten tatsächlich erwirtschaftet wird. Bei der HPK betrug sie seit 2002 stets 4%. Auch für die nächsten Jahre ist mit einer Verzinsung von mindestens 3,75% zu rechnen.
(Stand 01.06.2016)



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Infomail Mai 2016

Themen sind das Begrüßungsschreiben und die unverfallbare Leistung.

Klicken Sie bitte hier, um die Infomail zu öffnen.
(Stand 31.05.2016)



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Stresstest

Die staatliche Aufsichtsbehörde BaFin hat berichtet, dass einige wenige kleine Pensionskassen den amtlichen Stresstest nicht bestanden haben. Es waren zwar weniger „Durchfaller“ als im Vorjahr, gleichwohl hat die BaFin darauf hingewiesen, dass die anhaltende Niedrigzinsphase die betriebliche Altersvorsorge und auch die Pensionskassen unter Druck setzt. Für die HPK gilt das nicht. Sie hat die Stresstest problemlos bestanden und erwirtschaftet weiterhin eine attraktive Verzinsung. Das liegt vor allem an der extrem vorsichtigen Kalkulation mit 0% Garantiezins in der Beitragsphase und der dadurch ermöglichten breiten Diversifikation in der Kapitalanlage. Jetzt erweist sich, dass hohe Garantien viel Geld kosten und es unter dem Strich darauf ankommt, was wirklich verdient wird. Bei der HPK sind es 4% bei zugleich im Branchenvergleich niedrigsten Kosten.
(Stand 11.05.2016)



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Screwfix Direct Ltd.

Rückwirkend zum 1. Oktober 2015 ist die Screwfix Direct Ltd. Mitgliedsunternehmen der HPK geworden.

Screwfix betreibt wie ihre Konzernmutter, Kingfisher, Baumärkte.
(Stand 23.02.2016)

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Europäischer Stresstest

Die Medien berichten über die Ergebnisse eines von der Europäischen Aufsichtsbehörde EIOPA durchgeführten Stresstests. Die Hamburger Pensionskassen haben sich daran nicht beteiligt, weil sie den methodischen Ansatz für prinzipiell falsch halten. Obwohl die europäischen Pensionseinrichtungen von Land zu Land sehr unterschiedlich sind und selbst innerhalb Deutschlands die Pensionskassen höchst unterschiedlich konstruiert und finanziert werden, hat die Aufsichtsbehörde den Stresstest für alle Staaten und Kassen mit einheitlichen Annahmen und Methoden durchgeführt. Dieses Vorgehen kann nur zu unrealistischen Ergebnissen führen. Dies gesteht auch EIOPA bei der Auswertung der Ergebnisse ein. Auch das anzusetzende Stressszenario ist so extrem, dass es Fragen aufwirft. Z.B. wurde unterstellt, dass einheitlich und gleichzeitig sämtliche von der Pensionskasse gehaltenen europäischen Immobilien und Aktien 55 bzw. 45% an Wert verlieren, zusätzlich die Preise für Staats- und Unternehmensanleihen massiv abwerten und außerdem noch der Dollar um 20% an Wert verliert. Der Stresstest unterstellt, dass diese Entwicklungen unmittelbar auf die Pensionskassen durchschlagen. Dabei hätte eine Pensionskasse viele Jahrzehnte Zeit für eine Erholung, bis die letzte Rente gezahlt werden muss. Auch das räumt EIOPA ein, indem sie bekräftigt, dass die Pensionseinrichtungen die Weltwirtschaft aus diesen Gründen sehr wirkungsvoll stabilisieren. Darin unterscheiden sich Pensionskassen von Banken und Versicherungen. Für diese wäre zu befürchten, dass die Kunden sofort die Bank stürmen bzw. ihre Lebensversicherungen kündigen. Allerdings zieht EIOPA  aus diesen fundamentalen Unterschieden keine Schlussfolgerungen. Stattdessen gibt EIOPA bekannt, dass im Stressfall 733 Mrd. Euro Unterdeckung entstehen. Das hat vermutlich einen politischen Hintergrund. Es fällt auf, dass die auf Grund der Methodik sicher zu erwartenden Schreckenszahlen einen Tag nach einer entscheidenden Abstimmung im Europäischen Parlament bekannt gegeben wurden. Darin wird der von EIOPA unternommene Versuch, Solvency II für Pensionskassen durch die Hintertür einzuführen, abgelehnt.

Die von der Pensionskasse erstellten langfristigen Prognoserechnungen, die Stresstests der deutschen Aufsichtsbehörde und die noch härteren internen Stresstests weisen übrigens für die Hamburger Pensionskasse komfortable Werte aus.
(Stand 28.01.2016)



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Herausforderungen für Pensionskassen

Lesen Sie hierzu das Interview, das die Zeitschrift „Absolut report“ mit unserem Vorstandsmitglied Tanja Gharavi führte.
(Stand 11.09.2015)


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Entwicklung der Alterssicherungssysteme

Eine von Prof. Rürup verantwortete 86-seitige wissenschaftliche Studie behandelt die Entwicklung der Alterssicherungssysteme bis in das Jahr 2050 in Deutschland. Einige der Grundaussagen der Studie sind:
  • Die Mischung aus umlagefinanzierter gesetzlicher Rente und kapitalgedeckter betrieblicher Vorsorge sollte beibehalten werden.
  • Die betriebliche Altersvorsorge ist die effizienteste Ergänzung der gesetzlichen Rente.
  • Eigentlich benötigen wir eine obligatorische betriebliche Vorsorge.

Da die Politik sich nicht traut, ist ein Opting-Out-Modell die zweitbeste Lösung. Wenn Sie die Studie in voller Länge lesen möchten, fordern Sie diese mit dem Stichwort "Studie zur Altersvorsorge" unter kommunikation@hhpv.de an.
(Stand 28.04.2014)


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Danke für Ihre Unterstützung!

Auf unseren Aufruf im letzten Infobrief, Andrea Nahles und Peter Weiß bei ihren Bemühungen um die bAV mit einem Brief zu unterstützen, haben wir schon zahlreiche positive Rückmeldungen bekommen. Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihr tolles Engagement! Ein Betriebsrat wird Frau Nahles den Brief sogar persönlich überreichen.

Trotz dieser starken Resonanz sind wir darauf angewiesen, dass sich möglichst viele Mitgliedsunternehmen an der Aktion beteiligen. Wer ein Zeichen setzen und sich für eine starke bAV einsetzen möchte, findet alle notwendigen Informationen im letzten Infobrief.
(Stand 18.03.2014)



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Infobrief März 2014

Mit diesem Infobrief informieren wir Sie über:
  • den Jahresabschluss 2013
  • Ausblick auf 2015 und 2016
  • Andrea Nahles bekennt sich zur bAV
  • CDU stellt Beitragspflicht auf Betriebsrenten in Frage
  • Kleines und großes Kapitalwahlrecht.

Klicken Sie bitte hier, um den Infobrief zu öffnen.
(Stand 17.03.2014) 


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