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Aktuelles

Auf die Niedrigzinsphase vorbereitet

Medienberichterstattung in Fernsehen und Presse thematisiert Probleme bei Pensionskassen und Lebensversicherungen // Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG nicht betroffen

Hintergrund der schlechten Nachrichten sind in der Regel die zu späten oder unzureichenden Vorkehrungen gegen die anhaltende Niedrigzinsphase. Erfreulich für die Mitglieder der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK) ist die Feststellung, dass die HPK mit diesen schlechten Nachrichten nichts zu tun hat.

Unverändert gilt, was wir zuletzt nach der Vertreterversammlung im September 2019 veröffentlicht haben. Aufgrund der guten Lage können die Vorsorgekonten in der Mitgliedergruppe F am 01.01.2020 erneut mit 3,8 % verzinst werden.

Woran liegt es, dass die HPK so viel besser dasteht als andere Einrichtungen?
  • Sehr frühzeitig, bereits im Jahr 2002, hat sich die HPK auf eine mögliche Niedrigzinsphase eingestellt. Sie kalkuliert seitdem viel vorsichtiger und hat ihre Kapitalanlage deutlich breiter diversifiziert. Daher erwirtschaftet sie auch heute noch stabile Erträge.

  • Die HPK hat viel geringere Kosten. Das wirkt sich in Zeiten niedrigerer Zinsen noch stärker aus und trägt zum größeren Abstand bei.

  • Die HPK ist als Einrichtung steuerbefreit, weil sie nur für ihre Mitglieder arbeitet und insbesondere keine Vertriebskosten hat.

Wir können die Kapitalmärkte nicht vorhersagen. Wir können aus den uns vorliegenden Fakten nur schlussfolgern, dass die Niedrigzinsphase noch sehr lange anhalten wird. Weil wir bereits vor vielen Jahren angefangen haben, uns darauf einzustellen, sind wir heute in einer vergleichsweise komfortablen Lage.

(Stand 05.12.2019)

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Kabinett verabschiedet Entlastung der Betriebsrentner

Der von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eingebrachte Gesetzentwurf zur Entlastung der Betriebsrentner in der Krankenversicherung wurde vom Kabinett verabschiedet.

Jetzt muss das Gesetz noch im Bundestag beraten und beschlossen werden. Nach derzeitigem Stand soll es bereits am 1. Januar 2020 in Kraft treten.

Beiträge an die Krankenversicherung sinken
  • Wenn die monatliche Betriebsrente unter dem Freibetrag von 159,25 Euro liegt, sind keine Beiträge fällig.
  • Wenn die Betriebsrente unterhalb von 318 Euro pro Monat liegt, ist faktisch nur noch der halbe Beitrag fällig. Das liegt am neuen Freibetrag (statt Freigrenze). Erst für den Teil der Rente, der über monatlich 159,25 Euro liegt, sind Beiträge fällig.
  • Für alle weiteren Betriebsrenten ändert sich kaum etwas.
Mehrere Betriebsrenten werden zusammengerechnet.

Allerdings gilt diese Regelung nur für Krankenversicherungsbeiträge. Für Beiträge zur Pflegeversicherung wird weiterhin die bisherige Freigrenze angewendet. Sie gilt außerdem nur gesetzlich Pflichtversicherte.

Zahlung der Krankenkassenbeiträge werden angepasst

Sobald das Gesetz beschlossen wurde und die technischen Voraussetzungen erfüllt sind, werden wir die Zahlung der Krankenkassenbeiträge anpassen. Sollte das Gesetz am 1. Januar 2020 in Kraft treten, die Abrechnung aber noch nicht aktualisiert durchgeführt werden können, werden wir die Beitragszahlung rückwirkend korrigieren.

(Stand 20.11.2019)


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Entlastung der Betriebsrentner in der Krankenversicherung geplant

Im Zuge der Verhandlungen über die Einführung einer Grundrente verständigte sich die Große Koalition wohl auf Begleitmaßnahmen, die zu einer Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge beitragen. Erneut ist die Entlastung der Betriebsrentner in der Krankenversicherung ein Thema.

Die von Minister Jens Spahn geplante Regelungen soll einen Freibetrag und eine dann ansteigende Beitragspflicht vorsehen. Zwar ist aktuell noch nichts beschlossen, aber das Gesetz soll zum 1. Januar 2020 auf den Weg gebracht werden. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden. 

(Stand 12.11.2019)


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Melanie Jura zum Vorstand der Hamburger Pensionsverwaltung eG und Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG bestellt

Zum 1. Januar 2020 tritt Melanie Jura in den Vorstand der Hamburger Pensionsverwaltung eG ein. Diese Position übernimmt sie auch in mehreren von der Pensionsverwaltung betreuten Versorgungseinrichtungen. Hierzu gehört die Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK), die mit rund 750.000 Mitgliedern deutschlandweit größte Firmenpensionskasse auf Gegenseitigkeit. Die HPK setzt auf Grundlage von Tarifverträgen die betriebliche Altersvorsorge in der Ernährungsindustrie und im Handel um, u.a. Coca-Cola, Deichmann, REWE, Ferrero, Saturn und Metro.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Melanie Jura eine ausgezeichnete Expertin und starke Persönlichkeit gewinnen konnten. Sie bringt sehr viel Erfahrung aus der Beratung sowie Betreuung von Unternehmen mit und hat bereits Vorstandsmandate in Pensionskassen sowie Pensionsfonds ausgeübt. Sie passt ausgezeichnet zur Pensionsverwaltung, und wir sind davon überzeugt, dass sie die Betreuung der rund 3.000 Mitgliedsunternehmen und weit über eine Million begünstigter Arbeitnehmer weiter voranbringt", erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende Martin Heynen.

Weitere Informationen finden Sie in der Presseinformation.

(Stand 26.09.2019)


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++ AKTUALISIERUNG ++

Privat finanzierte Renten beitragsfrei in der Krankenversicherung

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass Renten, die nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis und ohne Beteiligung eines neuen Arbeitgebers auf privaten Einzahlungen beruhen, beitragsfrei in der Kranken- und Pflegeversicherung sind. Dies gilt auch für bereits laufende Renten.

Verjährungsfristen beachten
Im Rahmen der Verjährungsfristen werden sogar in der Vergangenheit zu Unrecht erhobene Beiträge erstattet. Die Verjährung ist für alle bis zum 31.12.2013 gezahlten Renten bereits eingetreten. Bis zum Jahresende 2019 können Erstattungen ab 01.01.2014 geltend gemacht werden.

Private Einzahlungen belegen
Die Beitragszahlungen, aus denen die betroffenen Renten entstanden sind, liegen häufig schon viele Jahrzehnte zurück. Sie wurden seinerzeit weder von den Pensions- noch von den Krankenkassen nach den jetzt aufgestellten Kriterien des Bundesverfassungsgerichts erfasst. Daher erlaubt ein von den Krankenkassen veröffentlichtes Rundschreiben in diesen Fällen eine pauschale Ermittlung, die das Mitglied der Krankenkasse (bzw. der Rentner) selbst vornehmen kann.

Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung erstatten lassen
Hierzu erstellt das Mitglied der Krankenkasse (bzw. der Rentner) aus seinen eigenen Unterlagen (insbesondere Bankkonto Unterlagen) eine Übersicht der von ihm nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses privat eingezahlten Beiträge. Im Anschluss erhält die Pensionskasse diese Aufstellung zusammen mit den Kopien der Kontoauszüge. Die Pensionskasse, die für das Mitglied (bzw. den Rentner) die Abrechnung mit der Krankenkasse vornimmt, erstattet dem Mitglied (bzw. dem Rentner) die zu viel gezahlten Krankenkassenbeiträge mit der nächsten Rentenzahlung.

Verjährung verhindern
Für den Fall, dass ein Mitglied (bzw. ein Rentner) diese Nachweise nicht rechtzeitig vor dem Eintritt der Verjährung erbringen kann, empfiehlt es sich, die Krankenkasse unter Bezugnahme auf die in der Vergangenheit privat eingezahlte Beiträgen anzuschreiben, auf die Schwierigkeiten bei der Ermittlung des privat finanzierten Anteils der Rente hinzuweisen, und um die Bestätigung zu bitten, dass die Krankenkasse auf die Einrede der Verjährung verzichtet. Weigert sich die Krankenkasse, kann eine Klage vor dem örtlichen Sozialgericht die Verjährung verhindern. Eine solche Klage kann ohne Rechtsanwalt direkt in der Geschäftsstelle des Sozialgerichts erhoben werden und ist kostenfrei. Die Klage macht einen grob geschätzten Pauschalbetrag geltend.

(Stand 15.08.2019)


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Krankenkassen stellen Verfahren zur Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge um

Zum 01.07.2019 haben einige Krankenkassen ihr Verfahren zur Einzahlung der Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge geändert. Betroffen sind Rentner, die in der Vergangenheit ihre Beiträge selbst an die Krankenkassen zahlten - als sogenannte "Selbstzahler".

Bei der Umstellung kommt es zu Problemen. Die Krankenkassen informierten die betroffenen Personen offensichtlich nicht bzw. nur unzureichend über die Änderung des Verfahrens. In der Folge zahlten die Rentner weiterhin ihre Beiträge an die Krankenkassen, während gleichzeitig die Krankenkassen eine Abführung der Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung über die Pensionskasse in Auftrag gaben. Die Beiträge wurden so doppelt gezahlt.

Sofern Sie von dieser Umstellung betroffen sind, setzen Sie sich bitte mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung.

(Stand 01.08.2019)


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Information zum Themen Doppelverbeitragung

In den vergangenen Monaten informierten wir in Sache doppelte Beitragsbelastung in der Krankenversicherung der Rentner. Doppelt ist die Beitragsbelastung, weil die Betriebsrentner bei Überschreiten einer Freigrenze in Höhe von aktuell 155,75 Euro monatlich auf ihre Betriebsrente nicht nur den Arbeitnehmeranteil, sondern den vollen Beitragssatz von rund 18% zahlen müssen.

Die Abschaffung der Doppelverbeitragung hat starke Befürworter. Hier finden Sie die Antwort des Bundesministers für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, auf den Brief der Betriebsräte unserer großen Mitgliedsunternehmen aus dem Handel.

Allerdings streift er nur im letzten Absatz seines Briefes unser Hauptanliegen, nämlich die Entlastung der Bezieher kleiner Betriebsrenten. Im Schwerpunkt geht es ihm um die Halbierung des Beitragssatzes. Das ist in der Tat sehr teuer und würde vor allem die Bezieher hoher Betriebsrenten begünstigen. Damit wird zugleich ein Klischee bedient, das von Seiten des federführenden Gesundheitsministeriums immer wieder betont wird. Diese Behauptung lautet: „Betriebsrentner erhalten überdurchschnittliche Renteneinkünfte und zählen daher zu einem privilegierten Kreis der Beitragszahler.“ Dieser Irrtum muss ausgeräumt werden.

Die Mitglieder der Hamburger Pensionskasse von 1905 VVaG (HPK) beziehen überwiegend kleine gesetzliche Renten und kleine Betriebsrenten. Sie würden vor allem von einer Umwandlung der heutigen Freigrenze in einen Freibetrag und von dessen deutlicher Anhebung profitieren.

Wir wissen aus dem Kreis unserer Mitgliedsunternehmen, dass viele aktiv geworden sind und auf unterschiedlichen Wegen die Politiker zur doppelten Beitragsbelastung angesprochen haben.

Aufgrund dieser Aktionen hat der in der SPD-Fraktion für die bAV zuständige Abgeordnete Ralf Kapschack (MdB) auch uns angeschrieben und wir haben eine ermutigende Antwort erhalten, die wir Ihnen hier in einem Auszug darstellen. Vielen Dank an alle, die aktiv geworden sind.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Schreiben von Herrn Kapschack:

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch Ihre konstruktive Aktion "Entlastung der Betriebsrentner in der Krankenversicherung in Gefahr" haben mich zahlreiche Personen unterschiedlichster Firmen angeschrieben. (…)

Ihren Unmut darüber kann ich gut nachvollziehen. Wie Sie vielleicht wissen, liegt mir und meiner Fraktion das Thema am Herzen. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Union haben wir verabredet, uns dafür einzusetzen, dass die Thematik zeitnah auf die Tagesordnung gesetzt wird. Unser Ziel ist der halbe Krankenkassenbeitrag so wie in der gesetzlichen Rentenversicherung auch. Außerdem wollen wir anstatt der Freigrenze einen echten Freibetrag, so dass auch insbesondere Rentnerinnen und Rentner mit kleinen Betriebsrenten davon profitieren - wie Sie es in Ihren Schreiben auch vorschlagen.

Mittlerweile hat Gesundheitsminister Spahn einen Vorschlag vorgelegt, immerhin. Dieser sieht jedoch keinen Freibetrag anstatt einer Freigrenze vor, sondern eine Halbierung des Krankenkassenbeitrages. Davon würden jedoch auch Bezieherinnen und Bezieher von kleinen Betriebsrenten profitieren. Aus unserer Sicht ist jedoch beides denkbar. (…) 

Selbst wenn die Kanzlerin jetzt in der Unionsfraktion gesagt hat, sie sei gegen eine Entlastung der Betriebsrentner, glaube ich nicht, dass angesichts der Debatte in den Koalitionsfraktionen, da schon das letzte Wort gesprochen ist.

Beste Grüße
Ralf Kapschack
____________
Büro Ralf Kapschack, MdB
Deutscher Bundestag




(Stand 05.06.2019)


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Bild-Zeitung verunsichert Betriebsrentner

Mit einer ganzseitigen Schlagzeile auf der Titelseite vom 4. Mai 2018 verunsichert die Bild-Zeitung Millionen Betriebsrentner.

Das Wichtigste zuerst: Die Hamburger Pensionskasse von 1905 steht sicher und solide da. Sie hat sich seit 2002 auf die Niedrigzinsphase vorbereitet und kann deshalb weiterhin mit 3,8% eine attraktive Verzinsung gewähren.

Mittlerweile hat auch die Bild-Zeitung herausgefunden, wie sicher und solide Ihre Pensionskasse ist. Im Artikel am 16. Mai hat sie an die Hamburger Pensionskassen einen grünen Haken vergeben.


(Diverse Autoren: So geht es den Pensionskassen wirklich, in: Bild-Zeitung (2018), 16. Mai, S. 2)

Hier die Fakten zum Bericht der Bild-Zeitung vom 4. Mai: Einige Lebensversicherungen und Pensionskassen sind wegen der Niedrigzinsphase in Schwierigkeiten. Aber deren Betriebsrenten sind nicht in Gefahr, denn Betriebsrenten sind dreifach abgesichert. Erstens durch die Versorgungseinrichtung (z.B. Pensionskasse), zweitens durch den Arbeitgeber sowie drittens durch den Pensionssicherungsverein, der die Einstandspflicht des Arbeitgebers absichert und der durch alle Unternehmen mit Pensionszusagen getragen wird. Betriebsrenten sind also die sicherste Form der Altersversorgung, denn hinter ihnen steht ein Großteil der deutschen Wirtschaftskraft.

(Stand 17.05.2018)


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Neues Mitglied

Wir begrüßen die Jaus Bakery GmbH sehr herzlich als neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.



(Stand 26.01.2018)


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Infomail September 2017

Am 19. und 20. September tagten rund 60 Delegierte aus den Mitgliedsunternehmen der beiden Hamburger Pensionskassen auf den Jahrestagungen in Hamburg.

Einzelheiten lesen Sie hier.

(Stand 27.09.2017)


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BaFin Beschwerdestatistik 2016

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat ihre Beschwerdestatistik für das Jahr 2016 veröffentlicht. Der Durchschnitt liegt bei 1,5 Beschwerden pro 100.000 Lebensversicherungsverträge. Der höchste Wert liegt bei etwa 5 Beschwerden pro 100.000 Verträge.

Über uns ist eine Beschwerde bei der BaFin eingegangen.
(Stand 14.06.2017)


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Wir freuen uns über ein neues Mitgliedsunternehmen,

denn die Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke GmbH & Co. KG hat aus ihrer Unternehmensgruppe auch die Bon Gelati in unserer Pensionskasse angemeldet.



(Stand 09.02.2017)


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MER-Pensionskasse beauftragt Hamburger Pensionsverwaltung

Die MER-Pensionskasse VVaG (MER), deren größte Trägerunternehmen die Reisekonzerne TUI und DER sind, legt ihre Verwaltung in die Hände der HPV. In Abstimmung mit ihren Gremien hat die MER zum 1. Januar 2017 einen Funktionsausgliederungsvertrag abgeschlossen. Bereits zum Jahresanfang übernahm die Pensionsverwaltung Kapitalanlageverwaltung und Rechnungswesen. Zum 1. Juli folgen Anwartschaften und Renten. Laut Ralf Günther, geschäftsführender Vorstand der MER-Pensionskasse, war neben der breit diversifizierten Kapitalanlage die Erfahrung bei der Verwaltung speziell von Pensionskassen ausschlaggebend für die HPV. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der Presseinformation.

(Stand 31.01.2017)


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Neues Mitglied

Wir begrüßen die Kambly Deutschland GmbH sehr herzlich als neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.



(Stand 30.01.2017)


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Herzlich willkommen!

Wir freuen uns über unser neues Mitgliedsunternehmen, die Mast-Jägermeister SE aus Wolfenbüttel.



(Stand 26.01.2017)


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Neues Mitglied       

Wir begrüßen herzlich unser neues Mitgliedsunternehmen, die FRUTAROM Savory Solutions GmbH.



(Stand 12.01.2017)


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Neues Vorstandsmitglied

Zum 1. Januar 2017 hat der Aufsichtsrat der HPV Frank Scheer zum weiteren Vorstandsmitglied bestellt. Herr Scheer leitet seit 1996 das Aktuariat der HPV und hat in dieser Funktion die Beratung und Betreuung der Mitgliedsunternehmen sowie die von der HPV angebotenen Dienstleistungen stark erweitert. Seine Bestellung zum Vorstand der HPV ist das Signal, dass die HPV sich noch stärker auf die Mitgliedsunternehmen ausrichten wird und die sich aus dem Betriebsrentenstärkungsgesetz ergebenden Chancen nutzen will. Der Vorstand besteht außerdem aus Hans Stapelfeldt als Vorsitzendem sowie Tanja Gharavi und Carsten Ebsen.
(Stand 21.12.2016)



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HARKE Group

Wir begrüßen vier neue Mitgliedsunternehmen, die von der HARKE Group in der HPK angemeldet wurden.



(Stand 08.12.2016)



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Neue Mitglieder

Unser Mitgliedsunternehmen, die Brückner-Werke KG, hat aus seiner Unternehmensgruppe auch die Firmen Farmgold-Vertriebs GmbH und die Deutsche Nährmittel Gesellschaft Farmland Food Service KG in unserer Pensionskasse angemeldet.



(Stand 07.12.2016)


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Saks Fifth Avenue OFF 5TH      

Wir freuen uns über ein neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.


(Stand 14.10.2016)


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Neues Mitglied       

Wir begrüßen die SCHOKINAG-Schokolade-Industrie GmbH sehr herzlich als neues Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.


(Stand 07.10.2016)



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Gries Deco Company GmbH      

Das Unternehmen wird zum 1. Oktober 2016 Mitgliedsunternehmen unserer Pensionskasse.


(Stand 29.08.2016)



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Erfolgreich trotz niedriger Zinsen

Die Frankfurter Allgemeine berichtet heute: "Die Hamburger Pensionskasse von 1905, die rund 640.000 Anwärter versorgt, hat schon vor 14 Jahren die Arbeitnehmer davon überzeugt, auf eine Zinsgarantie zu verzichten. „Sie haben schon damals verstanden, dass eine Garantie Geld kostet und die Leistungen bei einem Verzicht höher sind", sagt der Vorstandsvorsitzende Hans Stapelfeldt. So lasten deutlich geringere Verpflichtungen auf seiner Bilanz. Überdies hat er erstmals 2003 und dann noch einmal 2008 Zinssicherungsgeschäfte abgeschlossen. „So konnten wir mit sicheren Erträgen diversifiziert anlegen", sagt Stapelfeldt."
(Stand 15.06.2016)



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Niedrigzinsphase

Die Medien berichten über Leistungskürzungen bei der zum Talanx-Konzern gehörenden Neue Leben Pensionskasse AG. Konkret sinkt die in der Vergangenheit zugesagte garantierte Verzinsung von 3,25% auf 1,25%. Dies gilt für sämtliche Beiträge, die ab Januar 2017 eingezahlt werden. Damit bestätigt sich das, was Experten schon seit Langem wissen: Eine hohe garantierte Verzinsung ist vor allem eine "Schönwetterveranstaltung". Wenn es dagegen stürmt und donnert, ist die so genannte Garantie nichts mehr wert.

Die Hamburger Pensionskasse (HPK) hatte schon bei Konzeption der Versorgungszusagen für die ab 2002 neu eingeführte tarifliche Altersversorgung die richtigen Schlussfolgerungen gezogen: Hohe Garantien kosten viel Geld und erweisen sich als Renditekiller. Daher beruhen die Zusagen in der Mitgliedergruppe F der HPK in der Finanzierungsphase auf dem reinen Beitragserhalt. Die niedrigere Garantie eröffnet mehr Spielraum und führt zu einer ertragreicheren Kapitalanlage. Unter dem Strich kommt es nur darauf an, welche Verzinsung der Vorsorgekonten tatsächlich erwirtschaftet wird. Bei der HPK betrug sie seit 2002 stets 4%. Auch für die nächsten Jahre ist mit einer Verzinsung von mindestens 3,75% zu rechnen.
(Stand 01.06.2016)



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Stresstest

Die staatliche Aufsichtsbehörde BaFin hat berichtet, dass einige wenige kleine Pensionskassen den amtlichen Stresstest nicht bestanden haben. Es waren zwar weniger „Durchfaller“ als im Vorjahr, gleichwohl hat die BaFin darauf hingewiesen, dass die anhaltende Niedrigzinsphase die betriebliche Altersvorsorge und auch die Pensionskassen unter Druck setzt. Für die HPK gilt das nicht. Sie hat die Stresstest problemlos bestanden und erwirtschaftet weiterhin eine attraktive Verzinsung. Das liegt vor allem an der extrem vorsichtigen Kalkulation mit 0% Garantiezins in der Beitragsphase und der dadurch ermöglichten breiten Diversifikation in der Kapitalanlage. Jetzt erweist sich, dass hohe Garantien viel Geld kosten und es unter dem Strich darauf ankommt, was wirklich verdient wird. Bei der HPK sind es 4% bei zugleich im Branchenvergleich niedrigsten Kosten.
(Stand 11.05.2016)



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